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Besondere Exemplare der Orientbibliothek

Den drei Exemplaren hier werden weitere folgen!

 

 

 

4113 Die Teppiche der Völker Mittelasiens

Die Teppiche der Völker Mittelasiens im späten XIX. und XX. Jahrhundert

V.G. Moschkova, 1970

Institut für Kunstwissenschaft Chamsy Chakim-sade Nijasi des Kulturministeriums der UsSSR.

Materialien der Expedition von 1929 - 1945. Bearbeitet, ergänzt und zum Druck vorbereitet von der Kandidatin der Geschichtswissenschaften A.S. Morosova.

Verlag "FAN" UsSR - Taschkent - 1970

Eine kartongebundene Übersetzung der wissenschaftlichen Publikation.

 

 

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Buchauszüge 4113

Russiches Titelblatt
Deutsches Titelblatt
Vorwortauszug
Inhaltsverz.
Bildbeispiel
Textbeispiel

4114 Die Teppiche der R.S.F.S.R.

Die Teppiche der Völker R.S.F.S.R. 

(Anm. H. Hegenbart: gesamtes damaliges europäische Russland)

A.P. Korablew (Hauptredakteur),  A.A. Achmedow, A.S. Iwanow, L.K. Subowa, P.M. Palnikow

Wissenschaftliches Forschungsinstitut des Kunstgewerbes "Rospromsowjet"

Erscheinungsjahr 1952

Leinengebunden

 

Mit einzelnen handschriftlichen Übersetzungsanmerkungen und kompletten Übersetzungsblättern in Typoscript.

Übersetzung der ersten Seite:

Die Teppiche der R.S.F.S.R.

Die Ausgabe des vorliegenden Katalogs ist mit dem Ziel erfolgt, weite Kreise von Verbrauchern, mit Teppichen bekanntzumachen, die in den wichtigsten Gebieten der Teppichproduktion in der RSFSR hergestellt werden: der Dagestanischen ASSR und den be­nachbarten autonomen Republiken und Gebieten des nördlichen Kaukasus, den Gebieten der mittelrussischen Zone und des west­lichen Sibiriens - Kursk, Woronesch, Pensa, Kurgansk, Tjumensk, Tscheljabinsk und anderen.

Die größte Verbreitung hat in diesen Gebieten die Herstellung von drei Arten von Teppichen erfahren: den glatten (florlosen) den flauschigen und den Florteppichen.

In der vorrevolutionären Zeit herrschte in der Teppichweberei eine äußerst primitive Technik vor. Teppichknüpferinnen mußten die Wolle selbst waschen und kämmen, selbst das Garn spinnen und färben, wodurch sie fast die Hälfte der erforderlichen Arbeits­zeit hierfür verwendeten.

Erst nach der großen sozialistischen Oktoberrevolution wurden die Bedingungen für eine breite Entwicklung der Teppichweberei geschaffen. Die Teppichherstellerinnen sind in gewerblich?kooperativen Genossenschaften eingegliedert, welche in zentra­lisierter Reihenfolge die Versorgung mit dem fertigen, gefärbtem Garn, mit den Webstühlen, den Instrumenten und den technischen Zeichnungen übernehmen. In ihrer schöpferischen Tätigkeit nutzen die Teppicharbeiterinnen die Hilfe seitens der technologischen Spezialisten und Künstler.

 

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Buchauszüge 4114

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4115 Die Teppiche der armenischen S.S.R.

Die Teppiche der armenischen S.S.R.

A.P. Korablew (Hauptredakteur),  A.A. Achmedow, A.S. Iwanow, L.K. Subowa, L. Karamian

Wissenschaftliches Forschungsinstitut des Kunstgewerbes "Rospromsowjet"

Erscheinungsjahr 1952

Leinengebunden - Die Seiten haben sich aus dem Einband gelöst.

 

Mit einzelnen handschriftlichen Übersetzungsanmerkungen und kompletten Übersetzungsblättern in Typoscript.

 

 

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Buchauszüge 4115

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Stand: 20.01.2015